Vita

1959 geboren in Kaiserslautern

1978-83 Studium an der Fachhochschule Kiel - Abschluss als Dipl. Designerin

seit 1986 freischaffend tätig

Mitglied des BBK Leipzig

Mitglied der Künstlergruppe Artnomad

Mitglied des Künstlerinnen Netzwerk Leipzig

Teilnahme an Ausstellungen, wie

2019  "Survivalcamp", Künstlersymposium, Barkauer Land Schleswig-Holstein

2019  "Voilá" Mitgliederausstellung, BBKL, Baumwollspinnerei, Leipzig

2018  "die Erfindung Rügens", Galerie Rotklee, Putbus/Rügen

2018  "ARRIVED", Neumitgliederausstellung, BBKL, Tapetenwerk, Leipzig

2017  „Fermate“ Symposium/Ausstellung Bothkamper Mühle, Bothkamp
2016  „Dazwischen“, mit Dietrich Gnüchtel im Atelier Stubenrauch, Leipzig
2015  „Mit und ohne Punkt und Komma“, Kunstverein Burgwedel/Isernhagen
2015  „Art-Nomad zu Gast im Schloss Augustenborg“, DK
2015  „Skulpturensommer“, Botanischer Garten Kiel
2014  „Prinzenstrasse“, Art-nomad im jüdischen Museum, Rendsburg
2014  „Eingefädelt“, eine deutsch/norwegische Begegnung, Landeshaus Kiel
2014  „Der bewegte Koffer“ deutsch/dänisches Kunstprojekt, Ostholstein-Museum
2013  „der weibliche Blick“, Kunstverein Burgwedel/Isernhagen
2012  „Vierelei“, Kunstausstellung, Botanischer Garten, Kiel
2011  „KörperKleiderBild“, Kunstverein Burgwedel/Isernhagen
2010  „Gallio Chupando“, Leckerhölken, Bothkamp
2009  „9 Knoten“ Symposium/Ausstellung Osterby und Kunstkreis Preetz
2008  „Nimbus“, Katharinenkirche Kirchbarkau
2007  „Leichter“, Loose/Eckerförde
2006  „Das Rohe und das Gekochte“, Bothkamper Mühle, Bothkamp
2005  „Magnetfelder“, Bothkamper Mühle, Bothkamp

 

Zur Arbeit

Seit einigen Jahren nimmt die Objektkunst einen immer größer werdenden Raum in meiner Arbeit ein.

Inhaltlicher Schwerpunkt ist die Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper und dem innewohnenden Wesen. Der Körper speichert kollektive und individuelle Erfahrungen mit dem Spektrum von schön bis traumatisch. Die allgemein gesellschaftliche Vorstellung von Schönheit ist geprägt von Jugend und Makelosigkeit. Verletzung, Trauer, Vergänglichkeit... dürfen möglichst nicht nach außen dringen und werden dadurch an ihrer Wandlung gehindert. Das Erkennen der Schönheit der Brüche hat etwas Versöhnliches mit dem Selbst und der Anderen. Echte Kommunikation wird möglich.

Immer sind es textile Techniken und/oder Materialien, die eine Basis im Entstehungsprozess der Objekte bilden. Alte Hölzer, Metalle, Stoffe haben Spuren durch ihre Geschichte, die in die Arbeit mit einfließen dürfen bzw. sollen.